FUNKTIONSWEISE DER ERDWÄRMESONDE
Heizen - Kühlen - Warmwasseraufbereitung mit einer Erdwärmesonde
Erdwärme wird Geothermie genannt. Diese Wärme stammt hauptsächlich aus dem natürlichen radioaktiven Zerfall im Gestein der Erdkruste und zu einem kleineren Teil aus dem Wärmeaustausch mit dem tieferen Erdinneren.
Erdwärme ist Energie. Sie ist eine unerschöpfliche, konstant verfügbare, kostenlose Energiequelle, die umweltfreundlich und an Ort genutzt werden kann. Aufgrund dieser Tatsache hat die Geothermie in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung gewonnen und ist zu einem Hoffnungsträger für die Energieversorgung avanciert. Der Stellenwert der Geothermie in energiepolitischen Zukunftsszenarien und Wirtschaftlichkeitsrechnungen nimmt deutlich zu.
Die Erdwärme kann in Heizwärme umgewandelt werden. Das Funktionsprinzip ist einfach und umso wirkungsvoller. Mittels Wärmepumpen und Erdwärmesonden wird im Erdreich Wärme entzogen. Diese wird auf höhere Temperaturen gebracht und an das Heizsystem und an die Warmwasseraufbereitung abgegeben. Im Sommer funktioniert das System gerade umgekehrt. d.h. den Wohnräumen wird Wärme entzogen und dem Erdreich abgeben. Dies bewirkt im Winter eine Leistungssteigerung der Erdsonde.
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